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Totenkopfnebel NGC2467
In meinem Bild vereinen sich Nebel, zahlreiche farbige Sterne und Sternhaufen zu einem farbenprächtigen Sternenporträt, auch Totenkopfnebel genannt. In seinem Zentrum, dem oberen weißhellen Bereich, befindet sich ein gigantischer Stern. Wie bei unserer Sonne schleudern seine Ausbrüche, die von Flares
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Südliche Milchstraße
Die Erde dreht sich, und somit scheinbar die Sterne um den Himmels-Südpol über Namibia. In meiner Komposition habe ich die Milchstraße und die beiden begleitenden Nachbargalaxien, die Magellanschen Wolken, zu Beginn der Session aufgenommen und in die 90 minütige Startrail
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Fledermausnebel NGC1788
Zwei säulenartige Dunkelwolken aus vorwiegend Staub bestimmen meine Aufnahme. Sie sind eingerahmt von rot leuchtenden Wasserstoffwolken. Die Dunkelwolken werden von den vielen Sternen der Milchstraße angestrahlt, reflektieren ihr Licht und sind so für uns sichtbar. Rechts oben, inmitten eines bläulichen
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Komet C/2024 E1 Wierzchos
Vom Randes des Sonnensystems, der Oortschen Wolke, erreicht uns der helle Komet C/2024 E1 Wierzchos. Er zeigt sich mit zwei schmalen Gasschweifen und einem schwachen, breiten Staubschweif. Aber wir sehen noch einen zweiten Schweif, den Gegenschweif, hier nach unten links
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Siebengestirn, Plejaden M45
Die Plejaden sind wegen ihrer Auffälligkeit schon seit frühesten Zeiten in fast allen Kulturen bekannt. Der deutsche Name Siebengestirn ist allerdings irritierend, weil man schon mit bloßem Auge entweder sechs oder mehr Sterne sieht. Die Plejaden sind eingebettet in eine
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Engelsnebel – NGC 2170
Mein farbenprächtiges Foto zeigt den Engelnebel im Sternbild Einhorn. Ein Nebelkomplex, der eine Mischung schönster verschiedener Nebeltypen vereint. Bläuliche Nebel, die das Licht nahegelegener heißer Sterne reflektieren. Wasserstoffwolken, die durch UV-Licht nahegelegener Sterne angeregt werden und so rötlich leuchten. Dunkle
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Delfinkopfnebel – SH2 308
Der Himmel ist voller schöner Phänomene, die sich hier mit dem Delfinkopfnebel beeindruckend zeigen. Diese kolossale Gasblase ist das Ergebnis eines katastrophalen Sternenwindes, der von einem der seltensten und unbeständigsten Sterntypen ausgeht, einem Wolf-Rayet-Stern, hier dem Stern EZ Canis Majoris.
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LBN 878 und Barnard 35 im Sternbild Orion
Im Sternbild Orion ist diese schöne Kombination der Dunkelwolke Barnard 35 und des sie einrahmenden, braun und rötlich leuchtenden Emissionsnebel LBN 878 zu sehen. Wie andere Dunkelnebel besteht Barnard 35 aus interstellarem Gas und Staub, das das Licht der dahinterliegenden
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Schleiernebel im Schwan – NGC 6995, NGC 6960
Dieser Cirrus-Wolken ähnliche Nebel ist der letzte sichtbare Reste eines Sterns, der vor etwa 8000 Jahren in der Milchstraße explodierte. Für Menschen, die zu jener Zeit lebten, war die sich ausdehnende Wolke so hell wie eine Mondsichel und für mehrere Wochen
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IC1613 – Zwerggalaxie im Walfisch
Nach dem Umbau unseres Teleskops in Namibia haben wir eine Aufnahme der faszinierenden Zwerggalaxie IC1613 gemacht, die die ganze Nacht am Himmel sichtbar war. 2.3 Millionen Lichtjahre entfernt, etwa 100 Millionen Sterne, eine irreguläre Form mit wenig neu entstehenden Sternen.
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Carpe Noctem Remote, Rooisand Namibia | Dunkelnebel | Rooisand Namibia | Sternhaufen | Super Nova Rest
NGC 6603 und die kleine Sagittarius Sternwolke M24
Das Zentrum unserer Milchstraße ist für unseren Blick fast vollständig durch interstellaren Staub verdeckt und somit nahezu unsichtbar. Aber es gibt ein kleines, tunnelartiges Fenster, das uns den Blick auf einen besonders sternreichen Teil der Milchstraße in Richtung Zentrum erlaubt,
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M83 Südliche Feuerradgalaxie
M83 ist ein Schmuckstück am südlichen Sternenhimmel. Ausgeprägte Spiralarme prägen diese Galaxie, die Feuerradgalaxie. Viele rötliche Sternbildungsregionen verlaufen an den Rändern der dicken Staubbahnen in ihren Armen. Sie führten zu dem weiteren Spitznamen, Galaxie der tausend Rubine. Eine auffällige Besonderheit ist ein
