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Geflecht von Filamenten in Vela SNR
Es sieht aus wie ein neuronales Netzwerk. Feine Verzweigungen ähneln dem System aus Arterien und Kapillaren im menschlichen Körper. Oder es gleicht den unterirdischen, fadenförmigen Geflechten von Pilzen im Waldboden.Tatsächlich zeigt meine Aufnahme einen faszinierenden Ausschnitt des Vela-Supernovaüberrests, einer riesigen
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Perlencluster – NGC3766
Eingebettet in die farbige Milchstrasse über Namibia leuchtet links unten dezent das Perlencluster. Es enthält blau-weiße Sterne, die mit etwa 20 Millionen Jahren astronomisch gesehen sehr jung sind. Das Besondere ist aber die Entdeckung einer neuen Klasse von Sternen. Ihre
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Totenkopfnebel NGC2467
In meinem Bild vereinen sich Nebel, zahlreiche farbige Sterne und Sternhaufen zu einem farbenprächtigen Sternenporträt, auch Totenkopfnebel genannt. In seinem Zentrum, dem oberen weißhellen Bereich, befindet sich ein gigantischer Stern. Wie bei unserer Sonne schleudern seine Ausbrüche, die von Flares
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Südliche Milchstraße
Die Erde dreht sich, und somit scheinbar die Sterne um den Himmels-Südpol über Namibia. In meiner Komposition habe ich die Milchstraße und die beiden begleitenden Nachbargalaxien, die Magellanschen Wolken, zu Beginn der Session aufgenommen und in die 90 minütige Startrail
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Fledermausnebel NGC1788
Zwei säulenartige Dunkelwolken aus vorwiegend Staub bestimmen meine Aufnahme. Sie sind eingerahmt von rot leuchtenden Wasserstoffwolken. Die Dunkelwolken werden von den vielen Sternen der Milchstraße angestrahlt, reflektieren ihr Licht und sind so für uns sichtbar. Rechts oben, inmitten eines bläulichen
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Komet C/2024 E1 Wierzchos
Vom Randes des Sonnensystems, der Oortschen Wolke, erreicht uns der helle Komet C/2024 E1 Wierzchos. Er zeigt sich mit zwei schmalen Gasschweifen und einem schwachen, breiten Staubschweif. Aber wir sehen noch einen zweiten Schweif, den Gegenschweif, hier nach unten links
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Siebengestirn, Plejaden M45
Die Plejaden sind wegen ihrer Auffälligkeit schon seit frühesten Zeiten in fast allen Kulturen bekannt. Der deutsche Name Siebengestirn ist allerdings irritierend, weil man schon mit bloßem Auge entweder sechs oder mehr Sterne sieht. Die Plejaden sind eingebettet in eine
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Engelsnebel – NGC 2170
Mein farbenprächtiges Foto zeigt den Engelnebel im Sternbild Einhorn. Ein Nebelkomplex, der eine Mischung schönster verschiedener Nebeltypen vereint. Bläuliche Nebel, die das Licht nahegelegener heißer Sterne reflektieren. Wasserstoffwolken, die durch UV-Licht nahegelegener Sterne angeregt werden und so rötlich leuchten. Dunkle
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Delfinkopfnebel – SH2 308
Der Himmel ist voller schöner Phänomene, die sich hier mit dem Delfinkopfnebel beeindruckend zeigen. Diese kolossale Gasblase ist das Ergebnis eines katastrophalen Sternenwindes, der von einem der seltensten und unbeständigsten Sterntypen ausgeht, einem Wolf-Rayet-Stern, hier dem Stern EZ Canis Majoris.
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LBN 878 und Barnard 35 im Sternbild Orion
Im Sternbild Orion ist diese schöne Kombination der Dunkelwolke Barnard 35 und des sie einrahmenden, braun und rötlich leuchtenden Emissionsnebel LBN 878 zu sehen. Wie andere Dunkelnebel besteht Barnard 35 aus interstellarem Gas und Staub, das das Licht der dahinterliegenden
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Schleiernebel im Schwan – NGC 6995, NGC 6960
Dieser Cirrus-Wolken ähnliche Nebel ist der letzte sichtbare Reste eines Sterns, der vor etwa 8000 Jahren in der Milchstraße explodierte. Für Menschen, die zu jener Zeit lebten, war die sich ausdehnende Wolke so hell wie eine Mondsichel und für mehrere Wochen
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IC1613 – Zwerggalaxie im Walfisch
Nach dem Umbau unseres Teleskops in Namibia haben wir eine Aufnahme der faszinierenden Zwerggalaxie IC1613 gemacht, die die ganze Nacht am Himmel sichtbar war. 2.3 Millionen Lichtjahre entfernt, etwa 100 Millionen Sterne, eine irreguläre Form mit wenig neu entstehenden Sternen.
